Herbstliche Kürbislasagne

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Nach einem schönen Herbstspaziergang nach Hause kommen, Füße hochlegen, ein gutes Buch in der Hand – so sieht ein perfekter Tag in dieser schönen Jahreszeit aus. Wer auch kulinarisch auf seine Kosten kommen will, der sollte unbedingt dieses Rezept nachkochen. Die Kürbissaison hat schließlich begonnen und manch einer kann die klassische Kürbissuppe nicht mehr sehen. Diese Lasagne geht ruck-zuck und während sie im Ofen schmorrt geht es wieder ab auf die Couch, weiterlesen und sich auf das Essen freuen.

Dazu brauchst Du:

  • 800 g Hokkaido Kürbis
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 10-15 in Öl eingelegte getrockneteTomaten
  • Salz, Pfeffer, süße Paprika, Muskat
  • 1 EL Butter
  • 2 EL Mehl
  • 250 ml Milch
  • Lasagneplatten
  • 150 g geriebener Käse (Gouda oder Emmentaler)

Und so wirds gemacht:

Kürbis waschen, halbieren, entkernen. Zwiebeln & Knoblauch schälen, Tomaten abtropfen lassen und Öl auffangen. Alles 1/2 cm groß würfeln.

2 EL Tomatenöl in einer großen Pfanne erhitzen. Die Würfel darin kurz andünsten, mit Salz, Pfeffer, Paprika und Muskat würzen. Etwas Wasser hinzugeben und ca. 4 min köcheln lassen. Dann die getrockneten Tomaten hinzugeben und auf kleiner Stufe noch 5 min köcheln (Kürbis sollte nicht zu weich gekocht werden und muss noch einen leichten Biss haben)

Für die Bechamel-Sauce Butter zerlassen, Mehl einrühren, anrösten. Milch angiessen. Dabei gut mit dem Schneebesenrühren, damit keine Klümpchen entstehen. 10 min köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Auflaufform einfetten. Abwechselnd Lasagne-Platten und Gemüse einschichten. Mit Lasagneplatten abschliessen. Bechamel-Sauce auf der Oberfläche verteilen. Nun noch den Reibekäse drüber streuen und bei 180°C (Umluft) etwa 30 min in den Ofen .

Reicht für ca. 3-4 Personen, je nach Hunger und Größe der Portionen.

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Dazu schmeckt ein Salat mit Ingwer-Senf-Dressing:

  • Öl
  • Weißweinessig
  • 1 EL scharfer Senf
  • 1 EL Honig
  • Ingwer
  • Salz
  • Pfeffer

2 Teile Öl, 1 Teil Essig mit dem Senf und Honig kräftig verrühren. Ein ca. 2 cm großes Stück Ingwer schälen und klein reiben und hinzugeben. Am Ende mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Guten Appetit!

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Was war das noch mal mit der Tarte?

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Ich glaube wir sind Euch noch eine Erklärung schuldig, was es damit auf sich hat. Eigentlich wollten wir das Café Gaumenspiel von der bezaubernden Annik Wecker besuchen um ihre fantastischen Tartes zu probieren. Leider standen wir vor verschlossenen Türen, daher mussten wir in ein anderes Cafe ausweichen. Und dort ist dann auch die Idee mit den taste tussis entstanden. So, jetzt ist das Geheimnis gelüftet.

Aber nun zurück zu Annik. Sie hat bereits als Kochbuchautorin erfolgreich 7 Kochbücher rund ums Backen veröffentlicht und hat Anfang dieses Jahres auch ihr eigenes Café in Schwabing eröffnet. Ihre Tartes werden untern Kennern als Geheimtipp gehandelt, da man auf Geburtstagen und anderen Feierlichkeiten immer schwer mit den selbst gebackenen Tartes beeindrucken kann. Wer Lust hat sich selbst als Backkönigin zu versuchen, der sollte einfach mal einige Ihrer köstlichen Rezepte nachbacken, egal ob süß oder pikant, maximaler Mhhhhh-Faktor ist garantiert.

Das wir nicht die einzigen sind, die begeistert sind, zeigt auch ein Artikel über Annik und ihre Backkünste in der aktuellen Ausgabe von DelikatEssen.

Viel Spaß beim Backen!

Eure taste tussis

Ich wollte doch nur eine Tarte …

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… und jetzt ist es ein Projekt.

So ist das nunmal, mit diesen harmlosen Latte-Macchiato-Sonntag-Nachmittag-Treffen. Eigentlich wollten wir nur ein regelmäßiges Mädelsdate vereinbaren, an dem wir jedes mal ein neues Restaurant in München ausprobieren. Und schon war die Idee geboren – die taste tussis. Unsere kulinarischen Streifzüge durch die Küchen der bayerischen Hauptstadt werden in diesem Blog dokumentiert. Dabei geht es nicht allein um den Geschmack, sondern der Gesamteindruck ist entscheidend.

Hier unsere Bewertungskriterien:

– Angebot der Speisen

– Schlemmfaktor

– Preis-Leistung

– Service

– Location

– Zustand der Toiletten (ein Restaurantkritiker sagte einmal, das ein Restaurant nur so gut sein kann, wie die Sauberkeit seiner Toiletten).

Ach ja, und wir, das sind Alexandra, Wiebke und ich, Mariam. Und außer gutes Essen verbinden uns noch viele andere Dinge. Da wäre zum einen die Liebe zu München, kalter Weißwein, gute Gespräche, augenzwinkender Sarkasmus und natürlich das wir so herrlich unterschiedlich sind.

Los geht es Ende September. Getestet werden soll das beliciousEiner von vielen neuen Burgerläden, die neuerdings aus dem Boden sprießen wie Pilze. Wir sind gespannt. Schaut Euch schon mal zur Einstimmung das Video an – total fancy.

Eure TT Mariam